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Trend: En-Suite-Badezimmer

Die Verschmelzung von Schlaf- und Badezimmer kennen viele aus dem Hotel. Jetzt hält die praktische Wohnkombination auch im eigenen Zuhause Einzug.

Genießen und Träumen wie im Luxushotel

Der Begriff „en suite“ kommt aus dem Französischen und bedeutet „in der Suite“. Wenn von einem En-Suite-Badezimmer die Rede ist, spricht man also von einem Bad, das direkt an das Schlafzimmer anschließt oder sich sogar darin befindet. Relativ bekannt ist diese Form der Raumaufteilung in den USA, wo vor allem die sogenannten „Master Bedrooms“ über ein eigenes, angrenzendes Badezimmer verfügen. Ich selbst kenne das En-Suite-Badezimmer aus dem Hotel. Aber welchen Vorteil bietet die Verschmelzung der beiden Räume eigentlich?

Intime Räume verbinden

Für die meisten von uns ist das eigene Schlafzimmer ein intimer Raum, mit dem wir Geborgenheit, Entspannung und auch Zweisamkeit assoziieren. Das Badezimmer hat für viele Menschen inzwischen einen ähnlich hohen Stellenwert eingenommen. Liegt es da nicht auf der Hand, beides miteinander zu verbinden? Ich zumindest kann mir kaum etwas Schöneres vorstellen, als ohne große Umwege nach einem langen Wohlfühlbad direkt ins Bett zu fallen. Zugegeben: Als eingefleischter Sanitärprofi habe ich selbst bei dieser Vorstellung eines stets im Hinterkopf: Wohin mit dem (Dusch-)WC?

 

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Das (Dusch-)WC sollte sich im En-Suite-Badezimmer hinter einer Trennwand befinden.

Die Raumgestaltung im En-Suite Bad

Keine Frage: Die Toilette sollte bei einem En-Suite-Badezimmer separiert sein. Dies kann auf verschiedene Weisen realisiert werden. Bei einem Badezimmer, das „nur“ direkt an das Schlafzimmer angrenzt, ist die räumliche Abtrennung gegeben. Bei einem Bad, das sich direkt im Schlafzimmer befindet, sorgt eine Trennwand für die nötige Intimsphäre.

Dieses Zwischenelement ermöglicht zudem verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für das En-Suite-Bad. So können einzelne Elemente (wie die Badewanne) ins Schlafzimmer integriert werden, andere (wie das Waschbecken oder das WC) bleiben dahinter.

Frischer Wind für das En-Suite-Badezimmer

Eine Tücke gibt es noch: Da Schlafzimmer im Normalfall nicht gefliest werden, muss beim En-Suite-Bad die ein oder andere Maßnahme gegen Feuchtigkeit beachtet werden: Spezielle Absaugvorrichtungen sorgen beispielsweise für einen ausreichenden Luftaustausch. PH-neutrale Wandkalke nehmen überschüssige Feuchtigkeit auf und können so Schimmelbildung vermeiden. Gleiches gilt für das Lüften, das im En-Suite-Bad erst recht empfohlen wird.

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