Nachhaltige und plastikfreie Produkte im Bad.

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1:0 fürs Dusch-WC!Nachhaltigkeit im Bad

Umweltschutz fängt im Kleinen an – im eigenen Zuhause. Im Alltag nutzen wir grünen Strom, kaufen vermehrt Bio und nutzen Jutebeutel statt Plastiktüten. Trotzdem sammelt sich noch viel zu viel Müll an - auch im Bad. Wie du diesen reduzieren kannst, ohne auf Hygiene und Sauberkeit verzichten zu müssen, zeige ich dir heute.

Weniger Müll im Bad: Die Zero-Waste-Philosophie 

Der umweltfreundlichste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht. Das klingt zunächst schwierig, aber keine Sorge: Es ist gar nicht so schwer, Müll im privaten Umfeld zu reduzieren. Dabei kannst du in deinem Bad beginnen. Ich habe drei Tipps für dich zusammengetragen, durch die Nachhaltigkeit im Bad ganz einfach wird.

Nachhaltigkeits-Tipp #1: Mehrweg statt Einweg

Schau dich in deinem Bad um: Wie viele Cremetiegel, Tuben & Co. zählst du? Die meisten davon sind vermutlich Einwegverpackungen und landen schon bald im Müll. Ganz abgesehen von den Plastikfolien, in denen die Produkte zusätzlich verpackt sind.  Da kommt ganz schön was an Müll zusammen übers Jahr! Glücklicherweise gibt es aber zahlreiche nachhaltige Alternativen, mit denen sich Plastikverpackungen vermeiden lassen:

Mehrweg-Abschmink-Pads liegen in geöffneter Handfläche.

Wiederverwendbare Abschmink-Pads gibt es in den meisten Drogeriemärkten oder lassen sich auch einfach selbst nähen.

  • Setze auf Duschgel und Shampoo in fester Seifenform.
  • Entdecke nachhaltige Pflegelinien – verpackt in mikroplastikfreiem Braunglas.
  • Ersetze Wegwerfartikel wie Q-Tips, Kosmetiktücher und Wattepads durch Mehrweg-Alternativen.
  • Und für manuelle Zähne-Putzer: Bambus-Zahnbürsten sind plastikfrei, antibakteriell und kompostierbar.

Nachhaltigkeits-Tipp #2: Reines Wasser statt Feuchttücher und Klopapier

Weißt du, wie viel Toilettenpapier du im Jahr verbrauchst? Es sind durchschnittlich 46 Rollen. Wer stattdessen auf Dusch-WCs und Wasser zur Intimhygiene setzt, spart sich nicht nur das Toilettenpapier und dessen (Plastik-)Umverpackungen. Auch der Einsatz von Feuchttüchern reduziert sich auf 0. Denn Dusch-WCs wie das Geberit AquaClean Mera reinigen den Po mit einem sanften Wasserstrahl hygienisch rein und föhnen ihn danach trocken.

Das Dusch-WC Geberit AquaClean Mera.

Nachhaltig und hygienisch: Dank Dusch-WCs wie dem Geberit AquaClean Mera werden Toilettenpapier und Feuchttücher überflüssig.  

Wenn du dir Sorgen um den Wasserverbrauch machst, kann ich dich beruhigen: Unsere Geberit AquaClean Dusch-WCs schneiden in punkto Ökobilanz positiv ab: Der zusätzliche Wasserverbrauch bei einem Dusch-WC spielt – im Vergleich zum Papierverbrauch – eine untergeordnete Rolle. Zudem verfügen alle Geberit AquaClean Dusch-WC Modelle über einen Energiesparmodus. Damit liegt der Energieverbrauch bei höchstens 0,5 Watt.

Nachhaltigkeits-Tipp #3: Qualität statt Quantität

Kennst du den Spruch “Wer billig kauft, kauft doppelt”? Tatsächlich steckt in ihm leider viel Wahres. Mein Tipp: Investiere in langlebige und zeitlose Produkte in deinem Bad, mit denen du dich auch nach vielen Jahren noch wohlfühlst. Das kann ein schicker Rasierhobel sein, ein hochwertiger Bademantel aus Naturmaterialien oder auch ein langlebiges Badmöbel in Holzoptik.

Die anfänglichen Mehrkosten für qualitativ hochwertige Produkte gleichen sich durch ihre längere Lebensdauer aus. Das ist viel nachhaltiger für die Umwelt und für deinen Geldbeutel. Schöner Nebeneffekt: Die besonderen Produkte erfreuen auch das Auge.

 

© Titelbild: stock.adobe.com

Hochwertig eingerichtetes Bad mit Produkten der Badserie Geberit Renova Plan.

Schmeichelt nicht nur der Natur, sondern auch dem Auge: hochwertige Produkte im Bad wie hier die Badserie Geberit Renova Plan. 

 

Dieser Beitrag, 2019 erstmals veröffentlicht, wurde nun aktualisiert.  

 

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