Hände in Putzhandschuhen halten Reinigungsmittel

Service & Ratgeber

Hygienisch sauber

So sorgst du für weniger Krankmacher in deinem Bad

5 Tipps für weniger Keime im Bad

Bakterien, Keime und Viren sind momentan Gesprächsthema Nummer 1. Ebenso die Frage, wie man sie in den Griff bekommt. Das gilt auch für das eigene Bad: Auch hier können sich Krankmacher tummeln. Der Grund? Die meisten von uns konzentrieren sich beim Putzen lediglich auf die größeren Keramiken und vergessen dabei wesentliche Stellen. Doch keine Bange! Mit ein paar simplen Tricks hältst du die unerwünschten Mitbewohner in deinem Bad in Schach! Und komplett keimfrei ist weder möglich noch notwendig.

Tipp1: Immer schön trocken bleiben!   

Bakterien mögen es feucht. Halte dein Bad also möglichst trocken, um den Mikroorganismen das Leben schwer zu machen. Lüfte dein Bad regelmäßig und ausgiebig (Stoßlüften!), vor allem nach dem Duschen oder Baden. Und reibe die Dusche oder Wanne nach Gebrauch immer aus. Den Duschvorhang lasse möglichst vollständig trocknen da sich dort sonst Schimmel und Pilze bilden können. Oder du schaffst dir eine Duschtrennwand aus Glas an, die grundsätzlich hygienischer ist. Falls du es nicht schon längst tust: Lass auch deine Hand- und Badetücher frei hängend trocknen. Und wechsle sie regelmäßig gegen frische aus! 

Geberit ONE WC mit abnehmbarem Toilettensitz.

Lässt sich ganz einfach abnehmen und reinigen: der Toilettensitz des Geberit ONE WCs.

Tipp 2: Volle Aufmerksamkeit für die Toilette  

Bei der Toilette genügt es leider nicht, sie innen kurz mit der Bürste zu schrubben. Sie braucht schon ein bisschen mehr Aufmerksamkeit. Wische die Keramik auch von außen und denke an den Toilettensitz und -deckel. Für die regelmäßige Reinigung der WC-Keramik nutze ich übrigens milde, flüssige Reiniger. Wer es einfacher haben möchte, der investiert in eine Rimfree-WC-Keramik, die ganz ohne Spülrand auskommt, oder in einen abnehmbaren Toilettensitz wie beim WC der Geberit ONE Badserie. Damit gehören schwer zugänglichen Stellen, an denen sich Bakterien und Keime bilden können, der Vergangenheit an. Extra-Tipp von mir: Schließe den WC-Deckel immer, bevor du spülst. So verhinderst du, dass Bakterien in die Luft geschleudert werden, die sich im ganzen Bad verteilen.

Tipp 3: Auf die Details kommt es an 

Während Toilette, Waschtisch und Badewanne regelmäßig gereinigt werden, vergessen die meisten von uns auch Türgriffe, Betätigungsplatten und Lichtschalter zu putzen. Doch auch hier siedeln sich Keime an. Ebenso auf Silikonfugen. Lass dich nicht davon täuschen, wenn sie auf den ersten Blick sauber aussehen! Ich empfehle, die Fugen regelmäßig mit Essigreiniger und heißem Wasser zu reinigen.

Bad mit Geberit ONE Dusche, Geberit ONE Waschtisch und Geberit ONE WC.

Damit zieht nicht nur optisch Frische ein: die Badserie Geberit ONE lässt sich besonders einfach und sauber reinigen. 

Tipp 4: Regelmäßig auswechseln

Apropos regelmäßig: Zahnbürsten sind nicht zu unterschätzende Bakterienherde, die du alle acht bis zwölf Wochen wechseln solltest. (In der Zwischenzeit bewahre sie so auf, dass sie gut trocknen können – siehe Tipp 1). Du hast es sicher längst geahnt: Badeschwämme, die du beim Baden oder Duschen verwendest, sind leider nicht besser als andere Schwämme, was die Keimbelastung angeht. Deshalb solltest du auch diese häufiger wechseln oder auf Waschlappen umschwenken, die regelmäßig in die Waschmaschine kommen. 

Ein weiterer Schmutzherd: Die Badematten und Duschvorleger. Schüttele sie regelmäßig aus und wasche sie bei mindestens 60 Grad. Auch den Putzlappen solltest du häufiger einen Kochwaschgang gönnen. Und dir Lappen speziell fürs Bad zulegen. Hier empfiehlt es sich etwa, eine andere Farbe als z.B. für die Küche zu verwenden. So vermeidest du versehentliche Verwechslungen.

Mann in Putzhandschuhen freut sich.

Putzen kann Glückshormone freisetzen: Auf die innere Einstellung kommt es an. © krakenimages.com

Tipp 5: Mit Spaß bei der Sache 

Ja, Putzen muss sein, wenn du es sauber haben willst! Aber wer sagt denn, dass es keinen Spaß machen darf? Ich finde, dass Putzen noch nie so unterhaltsam war wie heute. Mit guter Musik (wie wär´s mit einer motivierenden Putz-Playlist?) oder einem kurzweiligen Podcast im Ohr geht es fast von alleine! Versuche außerdem den Putzlappen nicht als Feind zu betrachten, sondern freue dich schon vor dem Saubermachen auf das hygiensch saubere Ergebnis. Schließlich ist die Freisetzung von Glückshormonen auch eine Sache der Einstellung. Und gute Laune kann derzeit wahrlich keinem schaden! 

© Titelbild: TATIANA

0
Was meinst du dazu?
Wir freuen uns über deinen Kommentar! Dieser kann nach Prüfung durch die Redaktion veröffentlicht werden. Solltest du eine Frage haben, sende gerne eine E-Mail an blog.de@geberit.com. Wir beantworten sie dir gerne!
Noch 1000 Zeichen
12.May.2020 Heidemarie Hermsdorf sagt:

Möglich, daß ich es überlesen habe ... aber, nicht nur die Zahnbürste auch die WC Bürste sollte regelmäßig ausgetauscht werden, oft sehen diese übelst aus. Gibt zwar überteuerte WC Bürsten, die angeblich ein Leben halten sollen, aber persönlich für mich, ein No-Go!

Das könnte dich auch interessieren:

Sauberes Bad im Handumdrehen
mehr lesen

4 Steps zum aufgeräumten Badezimmer
mehr lesen
 

Ordnung halten leicht gemacht
mehr lesen

Hier schreiben unsere Experten

Jetzt kennenlernen
Zum Seitenanfang
Jetzt
teilen!